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Die beste Sofortmaßnahme ist bekanntlich die Prävention. Damit Sie sich gar nicht erst mit einer verstopften Toilette herumärgern müssen, gibt es einige grundlegende Verhaltensregeln, die jeder im Haushalt beachten sollte. Das wichtigste Prinzip lautet: Die Toilette ist kein Mülleimer! Die häufigsten Auslöser für hartnäckige Rohrverstopfungen sind Dinge, die schlichtweg nicht in die Toilette gehören. Feuchttücher, Küchenrolle, Wattepads, Tampons, Ohrenstäbchen und Essensreste sollten ausnahmslos im regulären Hausmüll entsorgt werden. Besonders Feuchttücher stellen ein massives Problem dar, da sie extrem reißfest sind und sich im Abwasser, anders als herkömmliches Toilettenpapier, nicht auflösen. Sie verfangen sich an kleinen Unebenheiten in den Rohren, sammeln sich an und bilden mit der Zeit massive Pfropfen. Auch Katzenstreu – selbst solches, das laut Verpackung über die Toilette entsorgt werden darf – verklumpt in Kombination mit Wasser zu einer betonartigen Masse, die ohne professionelles Fräswerkzeug oft nicht mehr zu entfernen ist. Achten Sie außerdem darauf, nicht zu viel Toilettenpapier auf einmal zu verwenden. Spülen Sie gegebenenfalls zwischendurch, um die Menge, die durch den Siphon transportiert werden muss, zu reduzieren. Durch eine regelmäßige Wartung und den bewussten Umgang mit Ihrem Sanitärbereich können Sie teure und unangenehme Überraschungen vermeiden. Wenn es dennoch zu Verstopfungen kommt, helfen wir von Werkglück Rohrreinigung unseren Kunden in ganz Deutschland, insbesondere regional in Düsseldorf und Gelsenkirchen, jederzeit gerne weiter.